Geschichte

2014
Feierliche Einweihung der Photovoltaikanlage auf dem Dach der Schule(mit den Zukunftsgenossen Lüneburg)
Erste Anwärterin aus dem Seminar für Förderschulen

2013
ab Februar: Beginn des Ganztagsbetriebs
ab August: neue Rhythmisierung (Auflösung des 45-Minuten-Taktes)

2012
Umzug der Schule und des Hortes St. Marien in den St.-Ursula-Weg 5
Frau Korthaus-Lindner geht in den Ruhestand
Erste Schulsozialarbeiterin – Frau Hensel
Vorbereitung auf die Einführung der Ganztagsschule

2011
Richtfest des neuen Schulgebäudes
Bau des Brunnens für den Raum der Stille

2010
Grundsteinlegung
Frau Anica Subasic geht in die Elternzeit

2009
Frau Astrid Marung verlässt im Februar die Schule
Leistungsverzeichnis für Schulneubau erstellt

2008
Schulneubau geplant auf dem Gelände der Eon-Avacon
Bauausschuss ins Leben gerufen (besteht aus Lehrern und Eltern)
Benjamin Mädge 1. Zivildienstleistender an der Schule
Die schuleigene Kogge vom Förderverein wurde durch die Schüler/innen bemalt
Einführung der „Freien Stillarbeit“
Einführung eines Schülerrates

2007
Erster Schulvorstand wurde gewählt
erste Eltern/Vaterzeit des Schulleiters, als erste Frauenbeauftragte wurde Britta Simon gewählt
der Bischof Norbert Trelle besucht die Schule
Herr Stumpenhusen scheidet nach langjähriger Tätigkeit als Elternratsvorsitzender aus
Eröffnung der Schulbibliothek

2006
Verabschiedung von Pfarrer Dr. Kroh, Einführungsgottesdienst des neuen Pfarrers Carsten Menges
Pilotschule für neue Schulverwaltungssoftware Magellan, die Schulsekretärin Frau Inge Bruns-Geraldy geht in den Ruhestand

2005
Fertigstellung und Einweihung des Anbaus. Mit Sponsorengeldern wird der Schulhof umgestaltet. Herzstück der Umgestaltung ist eine 6 Meter hohe Kletterpyramide.
Wegfall der Schulbusbeförderung durch die „Mohrmann-Busse“

2004
Beginn der Bauarbeiten zu Erweiterung des Schulgebäudes.

2003
Die St.-Ursula-Schule wird „Verlässliche Grundschule“.
Von der Karg-Stiftung werden wir als eine von deutschlandweit 15 Schulen ausgewählt, an dem „Impulsschulprojekt“ zur integrativen Förderung besonders begabter Kinder teilzunehmen

2002
Frau Rudolph wird mit einem großen Festakt nach 27 jähriger Tätigkeit als Schulleiterin der St.-Ursula-Schule in den Ruhestand verabschiedet.
Herr Patrick Schnüttgen übernimmt die Leitung der Schule.

2001
Wir feiern die 150-Jahr-Feier der Schule

1999
Die „Ursula-Sau“ wird bemalt und im „Modehaus Rieckmann“ ausgestellt. Eine Computer AG wird eingerichtet.

1995
Einweihung einer Pergola auf dem Schulhof und Pflanzung eines Weinstocks

1993
Der Schülertransport bricht im Dezember wegen Glatteis zusammen

1992
Frau Rudolph fährt zur Partnerschaftsschule nach Naruto in Japan.
Das Nebengebäude (Milchküche) brennt in den Herbstferien ab.

1991
Errichtung eines Klettergerüstes in neuer Sandfläche auf dem Schulhof

1989
Gründung einer Hortgruppe in der Johannisstraße

1986
Gründung des Fördervereins „Eltern und Freunde der St.-Ursula-Schule e.V.“

1983
Kollegium übt das praktische Löschen mit Handgeräten bei der Feuerwehr.
Sieger bei den Waldlaufmeisterschaften.
Schulfesterlös als Spende für eine Madonnenfigur aus Ruanda für das Gemeindehaus St. Marien

1979
Schulball im Schützenhaus

1978
Umgestaltung des Schulhofes unter der Kastanie

1976
Firma Mohrmann übernimmt Schulbustransport

1975
Erste Wangeroogefahrt der 4. Klassen, dort Besuch von Pater Schulz (Ruanda).
Die letzte Oberstufenklasse (9s) verlässt die Volksschule IX.
nur noch Grundschule (Klassen 1 bis 4).
Sieger bei den Vergleichswettkämpfen der Lüneburger Grundschulen im Wald.
St. Ursula wird Namenspatronin der Schule

1972
Die 5. und 6. Klassen gehen fast geschlossen in die Orientierungsstufe Kaltenmoor

1971
Durch Veränderung des Schulsystems beginnt die Oberstufe „auszulaufen“.
Die katholische Schule wird in den nächsten Jahren zur Grundschule.
Die Schülerzahl sinkt im Laufe der kommenden Jahre auf etwa 200.
Der Kindergarten St. Marien wird gegründet.

1968
Abbruch der 100-jährigen Marienkirche auf dem Schulhof

1965
Konkordat zwischen dem Vatikan und dem Land Niedersachsen (der konfessionelle Status der Schule wird bestätigt)

1964
Am 9. März brennt das Schulgebäude infolge Brandstiftung

1960
Einsatz des ersten kircheneigenen Schulbusses

1955
Schulkinder bilden Spalier an der Ilmenaustraße für den Besuch des Bundespräsidenten Prof. Heuss

1950
512 Schüler – davon die Hälfte Flüchtlingskinder – 14-klassig, 6 Räume, Nachmittagsunterricht

1946
Wiedereröffnung der katholischen Volksschule IX am 15.10.46 mit drei Lehrern und 262 Schülern

1939
Die nationalsozialistische Regierung entzieht der katholischen Schule ihren Status, sie wird Gemeinschaftsschule.

1932
Teilung der Oberstufe, damit ist die Schule 6-klassig

1929
Kein Unterricht, da Graf Zeppelin seine Weltumfahrt beendet hat

1922
Ein „Knabe“ wird wegen Schulversäumnissen mit 150 Mark bestraft

1919
Die geistliche Kreisschulinspektion wird aufgehoben

1918
Der Unterricht fällt im Winter wegen Kohlenmangels weitgehend aus

1913
Jede Lüneburger Schule beteiligt sich an der 100-Jahr-Feier von Johanna Stegen

1909
Der Ostflügel mit den Fenstern zur Roten Straße wird angebaut

1908
Die Verwaltung der Schule geht an die Stadt über.
Das Schulhaus wird von der Stadt gekauft.
170 Kinder besuchen die Schule.

1906
Kaiser Wilhelm II. besucht „per Automobil“ Lüneburg

1901
Errichtung einer 3. Schulabteilung: Oberklasse, Mittelklasse, Unterklasse

1888
Schulkinder nehmen „Stellung“ am Sande zum Empfang von der Kaiserin mit Prinzessin Viktoria

1887
Aufteilung der einklassigen Schule in Ober- und Unterklasse

1885
Bauliche Erweiterung des Schulhauses und Änderung der Behördenzuständigkeit von der Provinz Hannover auf Königliche Regierung Lüneburg

1868
Bau des Schulhauses (Westflügel der Schule in der Wallstr. 2)

1857
Einweihung der St. Marien-Kirche auf dem Grundstück Wallstr. 2 (heute Schulhof)

1851
Errichtung einer öffentlichen katholischen Volksschule mit 12 Kindern