Konzepte

1. Schulprogramm
Wir verstehen uns als eine Schulgemeinschaft, die jeden in seiner Eigenart akzeptiert. Das christliche Miteinander bildet die Basis für eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Schulprogramm bildet die Grundlage für die Arbeit an unserer Schule. Mehr…

2. Schulordnung
Unsere Schule ist ein Ort, an dem viele unterschiedliche Kinder und Erwachsene fast täglich einen großen Teil des Tages miteinander verbringen. Damit sich in dieser Zeit alle wohl fühlen und in Ruhe lernen können, müssen wir uns an Regeln für unser Zusammensein halten. Die allgemeinen Verhaltensregeln und die Regeln für das Verhalten im Schulgebäude und auf dem Schulhof können hier nachgelesen werden. Mehr…

3. „InA – Individuelles Arbeiten“
Im Rahmen der Inklusion ist das individualisierte Arbeiten wichtiger denn je. Viele Schulen haben sich bereits erfolgreich auf den Weg gemacht, Schülern das Lernen mehr in die eigene Verantwortung zu geben und sie viel stärker in ihrem eigenen Tempo auf ihre eigene Weise lernen zu lassen. Dazu ist das Vertrauen der Lehrkräfte und der Eltern sehr wichtig. Schüler setzen sich in dieser InA-Zeit, die täglich im ersten Block stattfindet, eigene Ziele und bearbeiten ihre Aufgaben selbstständig.

4. Selbstlernzentrum und Leselandschaft
In einer Zeit, in der wir nicht wissen, welche Lerninhalte die Schülerinnen und Schüler in Zukunft wirklich benötigen, ist es von großer Bedeutung, dass bereits Kinder im Grundschulalter die Fähigkeit erlernen, sich neue Lerninhalte selbstständig zu erschließen. Dazu eigenen sich Bücher und das Internet in besonderer Weise. Bei der Informationsbeschaffung und bei der Gestaltung der Vorträge und Arbeiten hilft den Schülerinnen und Schülern das „Selbstlernzentrum“. Mehr…

5. Förderkonzept
Förderunterricht an der St.-Ursula-Schule findet auf vielfältige Art und Weise statt. Neben der inneren Differenzierung, die während der InA-Zeit besonders ausgeprägt stattfindet, gibt es mehrere Möglichkeiten der Einzel- und Kleingruppenförderung. Förderschullehrerinnen, Teamkolleginnen und ehrenamtliche Helfer unterstützen die Schülerinnen und Schüler bedarfsgerecht in ihrem Lernprozess. Eine Gruppe nimmt regelmäßig an einem Förderunterricht in Mathematik teil. Besonders herausgefordert werden leistungsstarke Schülerinnen und Schüler in einem speziellen Forderunterricht.

6. Begabtenförderung
Seit 2003 ist unsere Schule eine von bundesweit 15 Impulsschulen der Karg-Stiftung. Mit ihrer Hilfe hat sich die St.-Ursula-Schule zum Ziel gesetzt, Lebensräume für hochbegabte Kinder und Jugendliche zu schaffen, in denen sie durch differenziertere Unterrichtsformen integrativ gefördert und gefordert werden sollen. Arbeitsgemeinschaften, Forderstunden und außerschulische Angebote in Kooperation mit anderen Schulen sind weitere Bestandteile des Konzeptes. Sie sollen ermutigt werden, ihre Begabungen anzunehmen und zu entfalten. Von diesem integrativen Konzept sollen alle Schülerinnen und Schüler profitieren. Die Schule ist Mitglied im „Kooperationsverbund Hochbegabung“, welches vom Niedersächsischen Kultusministerium unterstützt wird. Mit 4 weiteren Schulen sind wir Teil des Verbundes „Lünefüchse„.

Luenefuechse                         Bes Begabungen_klein

7. Sicherheits- und Präventionskonzept
Besonderen Wert legt die Schulgemeinschaft der St.-Ursula-Schule auf den Verzicht auf Gewalt in jeglicher Form. Daher wird ein friedliches Miteinander als positives Verhalten in der Schulordnung und in den Klassenregeln betont. Präventiv arbeitet die Schule unter anderem mit den Projekten „Familienalbum“ und „Mein Körper gehört mir“. Jedes Jahr werden Schülerinnen und Schüler als Streitschlichter ausgebildet und die Sozialarbeiterin arbeitet dort, wo es notwendig ist, mit Klassen oder Schülern zusammen. Im Vordergrund steht dabei immer die Stärkung der Kompetenz, sein eigenes Verhalten besser zu reflektieren und eigene Lösungsansätze zu finden. Mehr…

8. Medienkonzept der St.-Ursula-Schule
Die Neuen Medien geben uns die Chance, den Unterricht differenziert zu gestalten und somit individueller auf die Begabungen und Neigungen jedes einzelnen Kindes einzugehen. Die Medienkompetenz, die die Schüler teilweise bereits durch den Alltagsgebrauch haben, sollte für die aktive Wissensaneignung genutzt werden. Wir sehen den Bereich der Neuen Medien als sehr wichtig an. Daher erhalten die dritten und vierten Klassen epochal Computerunterricht. 2015 ist die Arbeit mit dem mobilen Medium IPad hinzugekommen.  Mehr…